Direkte & indirekte Rede
Direkte und indirekte Rede sicher erkennen, Zeichensetzung üben und Sätze zwischen den Redeformen umformen.
Aufgabentyp wählen
Redeform
Schwierigkeit
26 Aufgaben verfügbar
Strategien & Wissen
So erkennst und bildest du direkte und indirekte Rede richtig.
So erkennst du direkte und indirekte Rede
Anführungszeichen suchen
Stehen Anführungszeichen („") im Satz? Dann ist es direkte Rede — die Aussage wird wörtlich wiedergegeben. Ohne Anführungszeichen ist es indirekte Rede.
Auf „dass", „ob" und Konjunktiv achten
Indirekte Rede wird oft mit „dass" oder „ob" eingeleitet. Der Konjunktiv I (sei, habe, könne) ist ein weiteres Erkennungszeichen. Aber auch ohne „dass" kann indirekte Rede vorliegen.
Begleitsatz finden
Der Begleitsatz nennt den Sprecher und enthält ein Verb des Sagens (sagt, fragt, erklärt, berichtet). Er kann vor, nach oder mitten in der Rede stehen.
Pronomen und Perspektive anpassen
Bei der Umformung ändern sich oft die Pronomen (ich → er/sie), manchmal auch Orts- und Zeitangaben (hier → dort, morgen → am nächsten Tag). Denke immer an den Perspektivwechsel.
Direkte und indirekte Rede im Überblick
Direkte Rede
Die Aussage wird wörtlich in Anführungszeichen wiedergegeben, mit Begleitsatz und Doppelpunkt oder Komma.
Er sagt: „Ich komme morgen."
„Wo bist du?", fragte sie.
Indirekte Rede
Die Aussage wird sinngemäß wiedergegeben, oft mit „dass" oder „ob" und Konjunktiv I.
Er sagt, er komme morgen.
Sie fragte, ob er Zeit habe.
Wissen testen
Kurze Quizfragen zu direkter und indirekter Rede.
Redeform erkennen
1.Welcher Satz ist direkte Rede?
2.Woran erkennt man indirekte Rede?
3.Was ist der Begleitsatz?
Er sagt: „Ich komme morgen."
